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EU verbietet kein Salz im Brot - Versalzene Kampagne aus Deutschland

Immer wieder werden bewusst Falschinformationen in Deutschland gestreut, in denen behauptet wird, dass die EU salzhaltiges Brot verbieten wolle. Dabei ist eindeutig klar, dass es keine Grenzwerte der EU für den Salzgehalt im Brot gibt oder geben wird, und damit ein Salzverbot für deutsches Brot überhaupt nicht in der Diskussion der EU-Gremien ist. Die Kampagne u.a. des deutschen Bäckerhandwerks ist irreführend und wird auch durch ständiges Aufbacken nicht richtiger. mehr...

 
 

Europäische Sozialpartner und EU-Spitze beim Sozialgipfel

Europäische Sozialpartner und EU-Spitze erörtern Krisenausstieg und Strategie
Europa 2020
Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und der spanische Premierminister José Luis Rodriguez Zapatero als Vertreter der Ratspräsidentschaft trafen mit den Europäischen Sozialpartnern zusammen, um zu erörtern, wie Europa die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise überwinden kann.
Auf dem dreigliedrigen Sozialgipfel ging es auch um die von der Kommission vorgeschlagene zehnjährige integrierte Wirtschafts- und Sozialstrategie Europa 2020. mehr...

 
 

Kommission wertet Erfahrungen mit "Europäischer Gesllschaft" aus

Das Statut der Europäischen Gesellschaft „Societas Europaea“ (SE) bietet Unternehmen, die in mehr als einem Mitgliedstaat tätig sind, die Möglichkeit, ihre grenzüberschreitenden Aktivitäten unter einem einheitlichen europäischen „Label“ zu organisieren. Um in Erfahrung zu bringen, ob Änderungen erforderlich sind und ob die Funktionsweise des SE-Statuts verbessert werden muss, hat die Europäische Kommission eine öffentliche Konsultation eingeleitet. mehr...

 
 

Europäisches Parlament setzt seine Prioritäten für EU-Haushalt 2011 - Die Jugend in den Mittelpunkt rücken

Mit der Abstimmung am 25.03. über die budgetären Prioritäten und Rahmenbedingungen hat das Europäische Parlament als erste Institution zum EU-Haushalt 2011 Stellung bezogen. Dies ist eine Aufforderung an die EU-Kommission, die Kernpunkte in ihrem Haushaltentwurf zu berücksichtigen. mehr...

 
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Lange beim Gewerkschaftsrat Verden

Am 22. März 2010 fand im Verdener Hotel "Niedersachsenhof" eine gemeinsame Konferenz des SPD-Gewerkschaftsrates im Landkreis Verden, der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) sowie des SPD-Kreisvereines Verden mit dem für den Landkreis Verden zuständigen SPD-Europaabgeordneten Bernd Lange (Hannover) statt. mehr...

 
Sachsenross
 

Lange kritisiert das Europapolitische Konzept der Landesregierung

Die niedersächsische Landesregierung hat Ende letzten Jahres ein Europapolitisches Konzept vorgelegt. Bernd Lange zeigt sich von dem sogenannten Konzept enttäuscht. Zwar bezeichnet er das 100-Seiten starke Elaborat als eine Fleißarbeit, in dem viele Aspekte der Beziehungen zwischen der EU und Niedersachsen aufgelistet werden. Es handelt sich aber überwiegend um eine reine Darstellung bzw. Zusammenfassung. mehr...

 
Lange, Bernd Foto: Europ. Parlament
 

Freier Internetzugang ist Grundrecht

Europäisches Parlament spricht sich gegen unzulässige Beschränkungen in der Digitalen Welt aus
Eine „notwendige Warnung“ an die Europäische Kommission nannte der zuständige SPD-Europaabgeordnete Bernd Lange, die heute vom Europäischen Parlament verabschiedete Resolution zu den hinter verschlossenen Türen stattfindenden ACTA-Verhandlungen - ein internationales Abkommen, das Produktfälschungen und Urheberrechtsverletzungen begrenzen soll.
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Karmann
 

Karmann-Arbeitnehmer erhalten mehr als sechs Millionen Euro aus Europa

Lange: EU muss den Strukturwandel in der Autobranche aktiver gestalten
Das Europäische Parlament hat heute 6 199 341 Euro aus dem Globalisierungsfonds für den niedersächsischen Autobauer Karmann bewilligt. Aufgrund fehlender Anschlussaufträge musste die Automobil- und Karosseriebaufirma Karmann aus Osnabrück am 08. April 2009 Insolvenz anmelden.
„Ein richtiger und wichtiger Schritt für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Karmann“, mehr...

 
 

Regulierung im Derivate-Handel

Die EU-Kommission will den Wildwuchs im Derivate-Handel gesetzlich eindämmen. Konkret vorgehen will die Kommission gegen die Finanzmarktinstrumente CDS, das sind Versicherungen gegen Kreditausfälle, und ungedeckte Leerverkäufe, also Transaktionen ohne aktuellen Besitz des Referenz-Wertpapiers. mehr...