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Lange
 

Autobranche als Motor für Wachstum und Beschäftigung

Arbeitnehmer in der Europäischen Autoindustrie sollen mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung bekommen und bei Änderungen im Unternehmen stärker von der Unternehmensleitung eingebunden werden. Das fordern Sozialdemokraten in dem Bericht zum Aktionsplan für Europas Autobranche "Cars 2020", den der Beschäftigungsausschuss des Europaparlaments heute angenommen hat.
"Eine ambitionierte Industriepolitik fördert Wachstum und Beschäftigung in Europa", kommentiert Bernd Lange. mehr...

 
 

Schwacher Deal: Gemeinsame Agrarpolitik

Die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und des Ministerrats haben sich am Dienstagabend in Brüssel auf eine gemeinsame Linie zur Reform der Europäischen Agrarpolitik geeinigt. Nach über 50 Verhandlungsrunden erzielten die Vertreter auch zu den letzten offenen Punkten eine Einigung, wie die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013 aussehen soll.
Aus Sicht der Sozialdemokraten musste das Europäische Parlament dazu aber erhebliche Zugeständnisse machen. mehr...

 
 

Warum ist billig manchmal teuer?

- so der Titel der Diskussionsveranstaltung des EIZ Niedersachsen* am vergangenen Freitag. Beim Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch starben im April dieses Jahres über 1.100 Menschen. Dieser Brand ist der traurige Höhepunkt von menschenverachtenden Produktionsbedingungen, bereits zuvor war es mehrfach zu Bränden in Textilfabriken gekommen.
Wer trägt dafür die Verantwortung? Woher stammt unsere Kleidung? Was können wir tun?
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Jugend: Ein Recht auf Arbeit!

Konkrete Vorschläge zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit haben die Europaabgeordneten am Mittwoch in Straßburg vorgelegt. In ihrem Bericht zeigen die Parlamentarier unterschiedliche Wege auf, wie in den Mitgliedstaaten bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen geschafft werden sollen. Darunter finden sich sowohl kurzfristige Sofortprogramme wie die Einführung der Jugendgarantie als auch langfristige Arbeitsmarktreformen. mehr...

 
 

Konservative und Liberale torpedieren Sozialrechte

Deutliche Kritik üben die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament am Bericht zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie, den das Europäische Parlament heute in Straßburg verabschiedet hat. "Dieser Text ist geprägt von einer marktgläubigen Handschrift und lässt die soziale Dimension, wie Arbeitnehmerrechte und gute Arbeitsbedingungen bei der Erbringung von Dienstleistungen völlig außer Acht. Für uns Sozialdemokraten war es unmöglich, einem solchen Text zuzustimmen", so Bernd Lange zur Ablehnung seitens der Sozialdemokraten. mehr...

 
2013 09 07 Dgb Demo Hannover Bl Schostok
 

Flagge zeigen für einen Politikwechsel

Am Samstag, 7.09., hatte der DGB und seine Mitgliedgewerkschaften zu Demonstrationen in verschiedenen Städten aufgerufen. Zwei von 13.000, die dem Aufruf "GUTE ARBEIT. SICHERE RENTE. SOZIALES EUROPA. AKTIVER STAAT" folgten waren Stefan Schostok, Oberbürgermeisterkandidat für Hannover und Bernd Lange.
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl am 22.9. setzten die Gewerkschaften damit ein klares Signal für einen Politikwechsel.
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Auto-Kältemittel: Jetzt innovative Systeme einführen!

Das oberste Verwaltungsgericht Frankreichs hat am Dienstagnachmittag im Streit über Kältemittel in Klimaanlagen zugunsten des Autoherstellers Daimler entschieden, der juristisch gegen eine Entscheidung des französischen Staates vorgegangen war. Frankreich hatte die Zulassung von Fahrzeugen blockiert, deren Klimaanlagen mit dem alten Kältemittel R134a befüllt werden. Nach der einstweiligen Verfügung muss der Staatsrat nun noch in der Hauptsache entscheiden. mehr...

 
Lange
 

Mindestlohn in Deutschland für fairen EU-Wettbewerb

Seit der Veröffentlichung der unmenschlichen Lohn- und Lebensbedingungen von Beschäftigten aus anderen EU-Ländern, insbesondere aus Rumänien und Bulgarien, wird viel Heuchelei betrieben. „Damit muss Schluss sein!“, fordert der niedersächsische SPD-Europaabgeordnete Bernd Lange. „Die CDU in Niedersachsen befasst sich mit der Wohnsituation der süd- und osteuropäischen Wanderarbeiter_innen anstatt das Übel an der Wurzel zu packen.“
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