Acht Eckpunkte

Acht Eckpunkte für eine soziale und ökologische Industrie- und Dienstleistungspolitik in Niedersachsen

Es ist klar:

- Der Klimawandel schreitet voran.

- Die Rohstoffe unseres Planeten sind begrenzt.

- Die Belastbarkeit unserer Ökosysteme ist erreicht.

- Die Binnennachfrage stagniert.

- Die heutige Wertschöpfung führt nicht zu zukunftsfähigen Arbeitsplätzen vor Ort.

 Wir können also nicht so weiter wirtschaften wie bisher. Die traditionelle Industriegesellschaft muß dringend erneuert werden. Ein effizienterer und sparsamerer Umgang mit Energie und Rohstoffen, die Orientierung auf eine kohlenstoffarme Ökonomie und auf eine Wirtschaft, die trotz ihrer Orientierung auf Gewinne Gute Arbeit schafft und Arbeitsplätze zukunftstauglich macht - all dies muss Leitschnur in der Politk werden, auch in Niedersachsen.

Niedersachsen muss die Verantwortung wahrnehmen und in acht Punkten handeln. Niedersachsen muss aktiv werden für:

1. Gute Arbeit auch in zukunftsorientierten Feldern

2. Ein nachhaltiges Mobilitätssystem

3. Energieeffiziente Häuser und Wohnungen

4. Haushaltsgeräte, die sparsam und intelligent mit Strom umgehen

5. Energietechnologie ohne klimafeindliches Treibhausgas

6. Eine Effizienzrevolution in der Produktion

7. Eine Neuorisntierung bei den Dienstleistungen

8. Eine Stärkung der Umweltverwaltung zu Beratung, Kontrolle und Umweltüberwachung 

Der Ausschuss für Umweltfragen (AfU) des DGB-Bezirks Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt hat in Zusammenargeit mit Bernd Lange im November 2009 das Positionspapier "Acht Eckpunkte für eine soziale und ökologische Industrie- und Dienstleistungspolitik in Niedersachsen" veröffentlicht. Zukunftsfähigkeit ist nur dann möglich, wenn soziale Gerechtigkeit, ökologische Verträglichkeit und eine leistungsfähige Wirtschaft miteinander verbunden sind.  

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