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Arbeit für alle bei gerechtem Lohn

Im Rahmen der 23. Duderstädter Gespräche von Kolpingwerk und Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) sprach Bernd Lange zum Thema „Globalisierung und Europäisierung des Arbeitsmarktes – Folgen der Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union“.
Resultierend aus den Vorträgen der zweitägigen Tagung und den Diskussionen haben das Kolpingwerk Diözesanverband Hildesheim und der DGB-Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt „Gemeinsame Positionen zur Arbeitswelt“ veröffentlicht. mehr...

 
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Präsident der Leibniz-Universität Professor Ernst Barke und Bernd Lange weihen neue Werkshalle des HorsePower-Teams Hannover ein

HorsePower Hannover ist das „Formula Student Team“ der Leibniz-Universität-Hannover. Seit fünf Jahren tüfteln Studierende aller Fachrichtungen an einem eRenner Hannover. Neben dem Standort am PZH in Garbsen konnte jetzt eine neue Werkshalle an der Uni bezogen werden. mehr...

 
 

Kein Sparerschutz auf Sparflamme

Europäisches Parlament macht Druck beim Schutz von Girokonten und Sparbüchern
Heute hat das Europäische Parlament dem Vorschlag zur Neuregelung der Einlagensicherungssysteme zugestimmt. Mit ihrer monatelangen Verschleppungstaktik haben die Mitgliedstaaten verhindert, dass die Kunden möglichst bald europaweit auf ein wirkungsvolles Sicherungsnetz zurückgreifen können. Statt als Lehre aus der Krise ein Zeichen zu setzen, wurden nur Kompromisse präsentiert, die auf Kosten der Verbraucher und Steuerzahler gehen würden. mehr...

 
 

Ende der Milchquote - wie weiter?

Milcherzeuger in ganz Europa können sich künftig zu Erzeugerorganisationen zusammenschließen, die stellvertretend für sie Preisverhandlungen mit den verarbeitenden Betrieben führen können. Eine entsprechende Regelung zur Verbesserung der Verhandlungsposition von Milchbauern ist Bestandteil der Verordnung zu den Vertragsbeziehungen im Milchsektor, der das Europäische Parlament am Mittwoch mit Mehrheit zugestimmt hat.
Die jetzt beschlossene Verordnung allein wird allerdings nicht ausreichen, um nach dem Auslaufen der Quote für faire Milchpreise zu sorgen. mehr...

 
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Stoppt die niederländische Anti-Migranten-Hotline

Die Sozialdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament verabschiedete bei ihrer Fraktionssitzung am Dienstagabend in Straßburg folgende Resolution:
„Die S&D Fraktion fordert die niederländische Regierung auf, die Hotline der Freiheitspartei von Geert Wilders (PVV) mit dem Titel „Meldpunt Midden en Oost Europeanen“ zu verurteilen, die offen zur Diskriminierung von EU-Arbeitnehmern aus den mittel- und osteuropäischen Ländern anstiftet.
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EP: Nahrungsmittelhilfe für zwei Jahre gesichert

Die Finanzierung des europäischen Programms für Nahrungsmittelhilfe für bedürftige EU-Bürger ist bis Ende 2013 gesichert. Die Abgeordneten im Europäischen Parlament haben dem im Dezember 2011 mit dem Ministerrat ausgehandelten Kompromiss am Mittwoch in Straßburg zugestimmt. Demnach sollen dieses und nächstes Jahr jeweils 500 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung stehen.
Der heute gefundene Kompromiss über die Finanzierung des Programms nimmt erst einmal den Druck von den Menschen, die auf diese Hilfe angewiesen sind. mehr...

 
 

Wenn das EU-Parlament Nein sagt, ist ACTA tot

Ein Interview mit Bernd Lange - von Tansel TERZIOGLU für EU-Infothek
Herr Lange, ihr französischer Genosse Kader Arif hat letzte Woche empört das Handtuch geworfen und seine Funktion als Berichterstatter des Europaparlaments über ACTA niedergelegt. Warum diese Aufregung und Entrüstung?
Lange: Da gibt es mehrere Gründe. Zum einen haben die Konservativen starken Druck ausgeübt wegen des Zeitplans, aber ich finde, so ein Abkommen muss man sehr genau analysieren
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Lange: Besorgnis über ACTA ist verständlich

Im Vorfeld der europaweiten Demonstrationen gegen das Abkommen gegen Produkt- und Markenpiraterie (ACTA) sagte der S&D Fraktionssprecher für internationalen Handel Bernd Lange:

„Ich verstehe, warum die Bürger über den Text in seiner derzeitigen Form besorgt sind. Sie befürchten eine Einschränkung ihrer Grundfreiheiten und Grundrechte, insbesondere im Internet. Obwohl wir internationale Maßnahmen im Kampf gegen gefälschte Produkte brauchen, um sowohl die Verbraucher als auch all jene Jobs zu schützen, die auf Kreativität und Forschung angewiesen sind, bezweifle ich, ob ACTA der richtige Vertrag dafür ist.
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