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Besuchergruppe Brinkmann
 

Niedersachsen zu Gast im Europäischen Parlament in Straßburg

Am Dienstag (24.11.2015) besuchte eine Gruppe aus Hildesheim Bernd Lange im Europäischen Parlament in Straßburg. Organisiert wurde die Informationsfahrt durch Markus Brinkmann (Mitglied des Niedersächsischen Landtages). Mehr als 90 Niedersachsen waren der Einladung Brinkmanns gefolgt und konnten sich so einen eigenen Eindruck vom Europäischen Parlament in Straßburg machen. mehr...

 
Bernd Lange und Besuchergruppe
 

Zu Gast im Europäischen Parlament

Am Dienstag, den 17.11.2015, war die Deutsche Vereinigung für politische Bildung Niedersachsen im Rahmen der Bildungsreise "Europa, die Europäische Union und ihre Institutionen" zu Besuch im Europäisches Parlament. Dort traf die Gruppe Bernd Lange zum Gespräch. Die Diskussion drehte sich vor allem um das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten von Amerika "TTIP" und die Gestaltungskraft des Europäischen Parlaments in diesem Zusammenhang. mehr...

 
Nous Sommes Unis
 

Debout avec vous - Aufrecht mit Euch!

Bernd Lange: „Ich verurteile die Gewalt in Paris. Die Anschläge an verschiedenen Orten in Paris, aber auch in Beirut zeigen die Brutalität, mit der der IS vorgeht. Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen. Gleichzeitig dürfen jetzt aber auch keine Kurzschlussreaktionen getroffen werden. Vor allem dürfen die Anschläge nicht instrumentalisiert werden, um unsere Solidarität Geflüchteten gegenüber einzuschränken. Wir werden auch weiterhin Menschen in Not helfen.“ mehr...

 
Foto Bernd Lange
 

Zu Gast in Japan

In seiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments leitete Bernd Lange eine Delegation von Ausschussmitgliedern nach Japan. Thema der Reise waren die derzeit laufenden Verhandlungen zu einem Handelsabkommen zwischen der EU und Japan. Die Gespräche laufen seit April 2013 und befinden sich nach 13 Verhandlungsrunden in einem fortgeschrittenen Stadium. mehr...

 
Europafahne
 

Luftverschmutzung: Parlament für nationale Höchstgrenzen bei Luftschadstoffen

Etwa 400.000 Menschen sterben laut EU-Kommission jährlich vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung - deutlich mehr als durch Autounfälle. Die wirtschaftlichen Kosten, die durch schlechte Luftqualität in den Gesundheitssystemen entstehen, werden auf 330 - 940 Milliarden Euro beziffert. Die Richtlinie für nationale Emissionsgrenzen, die Mittwoch im Plenum des Europaparlaments abgestimmt wurde, soll die europäische Luftqualität verbessern und so Menschenleben zu schützen. mehr...